Presence Magazine
Eine zweisprachige digitale Plattform für Presence Magazine

- Kunde
- Rogers
- Website-Typ
- Publikationen und Redaktion
- Umfang
- Website-(Re-)Design
- Plattform
- WordPress, Elementor Pro, JetEngine, Individuelles WordPress-Theme, WPML
- Beauftragt über
- Fourlines Design Studio
- Live-Website
- presencemagazine.com
Ich leitete die technische Umsetzung einer zweisprachigen WordPress-Plattform für das Presence Magazine von Rogers. Gemeinsam mit den Design- und Entwicklungspartnern brachte ich die Ausgaben und Artikel ins Netz.
Kontext und Auftrag
Rogers wollte Presence Magazine digital zugänglich machen und die Abhängigkeit von gedruckten Exemplaren verringern. Die Website sollte die visuelle Identität der Publikation bewahren und sowohl vollständige Ausgaben als auch einzelne Artikel auf Englisch und Französisch erschließen.
Der Zeitplan war eng, und Inhalte trafen parallel zur Entwicklung ein. Auch das zunächst eingesetzte Premium-Theme ließ sich mit den wachsenden Anforderungen immer schwerer anpassen. Das Team brauchte eine flexiblere Grundlage, ohne die abgestimmte Gestaltung aufzugeben.
Mein Beitrag
Über Fourlines Design Studio koordinierte ich die technische Umsetzung und arbeitete mit Kevin an der Entwicklung. Xavier übernahm das UI-Design. Bei Inhalten und Anforderungen stimmten wir uns mit dem Marketing- und Kommunikationsteam von Rogers ab.
Kevin und ich ersetzten das einschränkende Theme durch eine individuelle Umsetzung. Dadurch konnten wir die Seitenvorlagen und die Publikationsstruktur selbst gestalten und das Design an die praktischen Anforderungen des Magazins anpassen.
Die umgesetzte Lösung
Die Plattform verband ein Ausgabenarchiv, eigene Ausgabenseiten, eine Artikelsuche und eine Blätterfunktion. Ein individuell entwickeltes Startseitenbanner nutzte Metadaten aus hochgeladenen Ausgabe-PDFs und verknüpfte so die vorhandenen Dateien mit ihrer digitalen Darstellung.
Die fertige Website bot Rogers eine zweisprachige Publikationsplattform mit mehreren Zugängen zu denselben Inhalten. Leser konnten eine Ausgabe durchsehen, einen einzelnen Artikel finden oder das Magazin in einem vertrauten Blätterformat öffnen.